Unsere Buchtipps
Anthony Horowitz, Das Geheimnis des weißen Bandes
Unbedingt lesen sollten Sie den neuen Roman von Anthony Horowitz, "Das Geheimnis des weißen Bandes".
Wenn Sie jetzt denken, dass klingt doch wie bei Shrelock Holmes liegen Sie genau richtig.
Anthony Horowitz hat einen neuen Sherlock-Holmes-Roman geschrieben, der so gut ist, dass selbst das Conan-Doyle-Estate den Hut
vor diesem Buch gezogen hat.
Tauchen Sie ab in den Lononer Nebel und ziehen Sie mit Holmes und Watson
durch die dunkelsten Gassen der Britischen Metroploe immer dem Verbrechen
auf der Spur.
Ein großartiger Spaß, nicht nur für Sherlock Holmes Fans!
Jan Schröter, Mogelpackung
Mogelpackung
Im Job die Kündigung kassiert, die Freundin mit dem Chef im Bett erwischt – Fredo Fried (34) ist völlig planlos und braucht dringend eine Erleuchtung. In dieser Krise kommt ihm das Angebot seines Bruders gerade recht: Fredo soll für ein Vierteljahr als Haus- und Kinderhüter in die Bresche springen, da Markus beruflich ins Ausland muss. Eine Luxusvilla inklusive Weinkeller und Limousine – genau die richtige Wellness-Oase für einen Mann in der Sinnkrise, findet Fredo. Allerdings stecken die beiden Teenies Tim und Karla mitten in der Pubertät und Oma Gesche rutscht zunehmend in die Demenz ab. Egal! Getreu seinem Motto »blenden, bluffen, abtauchen« stürzt sich Fredo mit Volldampf in seine Mission …
Der Autor Jan Schröter wurde 1958 in Hamburg geboren, studierte Germanistik und Sonderpädagogik, führte dann eine Buchhandlung, bevor er sich schließlich der Arbeit als Autor und freier Journalist widmete. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für TV-Klassiker wie "Großstadtrevier", "Traumschiff" und "Alphateam".
Achtung! Dieses Buch erscheint erst am Mittwoch, 07. März 2012. Sie können es aber bei uns schon vorbestellen. Wir informieren Sie dann, wenn das Buch bei uns eingetroffen ist.
Jetzt vorbestellenEugen Ruge, In Zeiten des abnehmenden Lichts
Deutscher Buchpreis 2011 für Eugen Ruge!
Von den Jahren des Exils bis ins Wendejahr 89 und darüber hinaus reicht diese wechselvolle Geschichte einer deutschen Familie. Sie führt von Mexiko über Sibirien bis in die neu gegründete DDR, führt über die Gipfel und durch die Abgründe des 20. Jahrhunderts. So entsteht ein weites Panorama, ein großer Deutschlandroman, der, ungeheuer menschlich und komisch, Geschichte als Familiengeschichte erlebbar macht.
Tomas Tranströmer, Das große Rätsel - Gedichte -
Wir haben ihn lieferbar! Der diesjährige Nobelpreisträger Tomas Tranströmer ist ein Meister der Verknappung. Sein Gedichtband "Das große Rätsel", in Schweden ein Bestseller, versammelt die Texte der letzten Jahre: fünf Gedichte und eine Hand voll Haikus. "Es ist, als würde jeder Dreizeiler das Himmelsgewölbe neu erfinden", schreibt Aris Fioretos. "Tranströmer hat eine diebstahlsichere Fähigkeit, unerwartete Räume zu schaffen - stille Explosionen aus Freude und Trauer, Nischen für Verwunderung und Zuversicht."
Die Frage des Tages
Und wieder ein neuer Band aus der beliebten Weser Kurier Reihe!
Wer nichts weiß,
muss alles glauben.
Kürzer und klarer, als es die Schriftstellerin Marie
von Ebner-Eschenbach (1830 bis 1916) getan hat,
lässt sich kaum verdeutlichen, warum Wissen
wichtig ist. Ohne Wissen keine Urteilskraft, ohne
Wissen keine mündigen Menschen.
Heute ist niemand mehr in der Lage, den Überblick über all das zu behalten, was gewusst werden kann. Auch dieses Buch liefert selbstverständlich nur einen Ausschnitt. Sein wichtigstes Ziel: Es soll zeigen, dass Wissen Spaß machen kann. Wer sich für den Menschen interessiert, für die Natur, die Technik oder den Weltraum, der findet hier einige Informationen, die den heutigen Kenntnisstand widerspiegeln – und das in kurzen Abschnitten, die für sich stehen. Kurzum: ein Buch zum Schmökern, das man auch dann zur Hand nehmen kann, wenn die Zeit zum Lesen gerade knapp ist.
Kleine Fluchten - Urlaub zwischendurch
Der neuste Band aus der beliebten Weser-Kurier Reihe ist da!
Kleine Fluchten - Urlaub zwischendurch
Viele Menschen suchen Orte, wo sie mal für kurze Zeit von der Hektik des Alltags ausspannen und die Seele baumeln lassen können. Es muss nicht die große weite Welt sein, auch in schnell erreichbarer Nähe gibt es Luxus und Komfort in Designhotels, aber auch urgemütliche und idyllische Übernachtungsmöglichkeiten unter dem Reetdach oder auf dem Segelschiff. Der WESER-KURIER hat in diesem Buch zur Zeitungsserie „Kleine Fluchten“ insgesamt 55 Tipps für den kleinen Urlaub zwischendurch zusammengestellt.
Klaus-Peter Wolf, Ostfriesenfalle
Von Borkum nach New York. Der fünfte Fall für Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller.
Wie kommt Markus Poppinga ins Restaurant Ben Ash in Manhattan? Eine Klassenkameradin will ihn dort gesehen haben, dabei ist Markus vor drei Jahren tot in seiner Wohnung auf Borkum gefunden worden. Seine Eltern haben ihn eindeutig identifiziert. Die trauernde Mutter trägt die Überreste ihres Sohnes, zu einem bläulich schimmernden Diamanten gepresst, in Herzchenform geschliffen, an einer Kette um den Hals. Doch wer ist der Mann, den die Zeugin für Markus hält?
KLAUS-PETER WOLF, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Norddeutschland. Er zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren deutscher Sprache. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Anne-Frank-Preis, dem Erich-Kästner-Preis und dem Magnolia Award Shanghai. Seine Bücher wurden bisher in 22 Sprachen übersetzt und über 8 Millionen Mal verkauft.
Alex Capus, Léon und Louise
Zwei junge Leute verlieben sich, der Krieg bringt sie auseinander und doch kreuzen sich ihre Wege immer wieder. Das ist die Geschichte von Léon und Louise.
Sie beginnt mit ihrer Begegnung im Ersten Weltkrieg in Frankreich an der Atlantikküste, doch dann trennt sie ein Fliegerangriff mit Gewalt. Sie halten einander für tot, Léon heiratet, Louise geht ihren eigenen Weg - bis sie sich 1928 zufällig in der Pariser Métro wiederbegegnen. Alex Capus erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit und großer Intensität von der Liebe in einem Jahrhundert der Kriege, von diesem Paar, das gegen alle Konventionen an seiner Liebe festhält und ein eigensinniges, manchmal unerhört komisches Doppelleben führt. Die Geschichte einer großen Liebe, gelebt gegen die ganze Welt.
Volker Basterts Kolumnen
Der Paderborner Steuerberater Volker Bastert hat zu seinem 25jährigen Jubiläum einige seiner monatlichen Mandantenrundschreiben in diesem kleinen Band zusammengefasst. Humorvoll, klar und leicht verständlich klärt er über Neuigkeiten aus Gesetz und Rechtsprechung auf. Selbstständige finden in diesem Büchlein unzählige Tipps und Möglichkeiten, Steuern zu sparen.
Das ideale Geschenk für alle Steuerberater und Sparfüchse mit Humor!
Hier ein kleiner Auschnitt: (Mandantenrundschreiben vom April 2008)
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mandantinnen und Mandanten,
man muß den Berliner Finanzministerialen lassen, das sind schon recht gerissene Hunde. Nicht nur, daß sie über den Ankauf einer gewissen Liechtensteiner DVD für ca. 5 Millionen gerade dabei sind, eine Traumrendite von 300 Mio. Euro zu erzielen. Nein, viele gemeine Dinge tun sie zunächst recht unbemerkt.
So etwa die Streichung der Absetzbarkeit des Arbeitswegunfalls. In einer Art Salami-Taktik waren vorher eine ganze Reihe von bislang als Werbungskosten anerkannten, typischen Arbeitnehmer-Werbungskosten einkassiert worden. Durch eine Gesetzesänderung ab 2001 beispielsweise der Verlust eines beruflich genutzten Fahrzeugs durch Diebstahl. 2006 hat der Gesetzgeber beim Griff nach den ersten 20 Kilometern Arbeitsweg auch gleich noch mit einem Rundschlag Arbeitswegunfälle und Parkgebühren vor dem Betrieb weggeholzt. All das sei nun mit der Entfernungspauschale abgegolten, so neuerdings das Gesetz. "Aus Vereinfachungsgründen" - wer's glaubt, dem kann ich gern mehrere Dutzend anderer Stellen im Gesetz zeigen, die man bewußt schwierig läßt, weil sie heftig Steuern einbringen.
Vermutlich hat man den Lehrern und Pfarrern ihre Arbeitszimmer auch aus Vereinfachungsgründen unter den Füßen weggezogen.
Als Nichtjurist ist mir anläßlich solcher Vereinfachungen der Wert unserer Gerichte bewußt geworden. Ich gebe zu, Richter bisweilen beneidet zu haben
- gute Besoldung, tragbare Belastung mit Arbeit und ein hohes öffentliches Ansehen. Wogegen sich das Ansehen meines Berufsstands in Grenzen hält.
Steuerberater balancieren doch nur am Rande der Legalität, denken einige.
Helfen mit, daß der Kaiser nicht so ganz kriegt, was des Kaisers sein sollte.
Unsere obersten Finanzrichter in Sybille Baumgarts bayrischer Heimatstadt haben die Sache mit den ersten 20 Kilometern bei der Entfernungspauschale nach Karlsruhe zum Verfassungsgericht verwiesen. Sie meinen, die von Steinbrück, Steinmeier und Konsorten 'Werkstorprinzip' genannte neue Denke verstoße gegen den Grundsatz, daß der Staat sich nur an dem Geld durch Steuern beteiligen dürfe, das einem netto überbleibt ('Nettoprinzip'). Die Stones dagegen behaupten, das berufliche finge erst beim Betreten des Firmengeländes an. Alles vorher, Fahren, Parken, Unfälle, seien im Grunde Privatsache so wie Essen oder Wohnen, und wenn der Gesetzgeber ab dem 21.
Kilometer Entfernung dem Arbeitnehmer eine Pauschale zubillige, dann sei das eine besondere Nettigkeit gegenüber den Fernpendlern, die es zugegeben schwer hätten.
Alle Fachleute - und man hört das auch aus Finanzamtskreisen - sind vorsichtig optimistisch, daß die Karlsruher das Werkstorprinzip für Quatsch halten und wieder mit Helmut Kohl sagen, entscheidend ist doch, was hinten rauskommt. Deshalb werden auch Steuerbescheide für 2007 bereits mit einem Vorläufigkeitsvermerk versehen. Sie brauchen also, wenn Sie meinen, daß Ihnen die Arbeitswegpauschale etwas gebracht hätte, keinen Einspruch einzulegen, behaupten die vom Finanzamt.
Sicherlich möchte man durch diese öffentlich gestreute Beruhigung nur vermeiden, daß die Bearbeiterinnen der Behörde vor lauter Einsprüchen das Linoleum auf den Schreibtischoberflächen nicht mehr erkennen können. Mein Kollege Dirk Oetelshofen sagt, eigentlich sei doch ein Einspruch angebracht, wenn man wirklich gewissenhaft arbeiten wolle (wollen wir ja ständig). Es könnte nämlich sein, daß die Karlsruher Richter dem Gesetzgeber eine völlige Wiederzulassung der Abziehbarkeit sämtlicher Kosten aufbrummen, also auch der Monatskarten für's Parken vorm Betrieb, des vor der Firma geklauten Motorrollers und des besagten Unfalls auf dem Weg zurück nach Hause. Der Vorläufigkeitsvermerk der Finanzbeamten beschränkt sich jedoch listigerweise nur auf die nackte 20-Kilometer-Streichung, nicht etwa den ganzen veränderten Paragraphen 9 Absatz 2 des Einkommensteuergesetzes.
Ist doch irgendwie nicht fair, meine ich. Hätte man doch großzügiger sein können, wo demnächst 300 Mio. mehr in der Kasse sein könnten. Aber man will gnadenlos den kleinen Einzelfallkram weghauen. Alle diese lieb gewordenen kleinen Absetzbarkeiten.
Letzten Endes rückt man damit auch den kleinen Steuerberatern zu Leibe.
Bisher waren die stets dafür gut, komplizierte Neuregelungen den Mandanten zu erklären. Die wandten sich hilfesuchend an die Experten, und diese bekamen ein Honorar, was die reinen Einkommensteuer-Mandanten, zumal die kleineren, in Gedanken mit der erwarteten Steuererstattung saldierten. "Aus Vereinfachungsgründen" wurden und werden nun eine ganze Reihe von Dingen gestrichen - ein großer Teil der Steuerberaterkosten ist keine Sonderausgabe mehr, ein Arbeitszimmer nur noch in bestimmten Fällen Betriebsausgabe. Immer häufiger wird also der Steuerbürger verwundert feststellen, na, mit dem Steuerberater, das hat sich aber auch nicht besonders gelohnt. 500 Euro bezahlen müssen, 497,65 Euro erstattet bekommen. Nächstes Jahr lasse ich das lieber. Mein Kollege hat sich dieses Elster-Programm heruntergeladen, und wenn der mir zeigt, wie es geht, dann kriege ich vielleicht nur 200 Euro wieder, stehe mich aber doch besser damit.
Die Stones reiben sich die Hände. Das wollen die nämlich. Die Sache mit den Steuern soll massenhaft und automatisiert laufen. Wer verstehen will, was geht und was nicht, soll dafür sich Rat einkaufen, aber dessen Kosten selbst aufbringen - aus versteuertem Geld, so wie man sich ein Eis gönnt.
Dann kann die Verwaltung massenhaft Personal aus den Veranlagungsbezirken abziehen und in den Bereich Betriebsprüfung stecken.
Sehe ich zu schwarz? Wie sehen Sie das? Bitte, wenn Sie ein bißchen Zeit aufbringen können, schreiben Sie mir gern Ihre Meinung dazu.
Astrid Rosenfeld, Adams Erbe
Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieses Debüt, und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.
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