Johann Theorin, Nebelsturm
Der „Nebelsturm“ ist nach „Öland“ der zweite Kriminalroman des schwedischen Autors Johann Theorin.
Auch dieses Mal führt uns die Handlung nach Öland, und zwar ganz in den Norden der Insel.
Dort stehen seit 1846 zwei Leuchttürme. Es wird gesagt, sie seien verflucht, weil beim bau das Holz eines gestandeten Schiffes verwendet wurde. Menschen waren bei dem Unglück ums Leben gekommen.
Doch das ist lange her.
Heute werden die Leuchttürme ferngesteuert betrieben und auf dem Hof des ehemaligen Leuchtturmwärters wohnen seit kurzem Jaokim Westin und seine Familie. Sie hatten die Anzeige des Maklers gelesen.
Einsamer Hof im Norden Ölands zu verkaufen. Einsam an der Küste gelegen. Gebäude renovierungsbedürftig. Nebengebäude eigenen sich hervorragend als Ferienwohnungen. etc.
Nach der Renovierung wollen sie die Nebengebäude zu einer Pension für Feriengäste umbauen.
Bis eines Tages ein Unglück geschieht.
Joakim ist auf dem Rückweg von Stockholm, als ihn die Nachricht erreicht, seine Tochter sei ertrunken.
Eine Falschmeldung der Polizei, wie sich herausstellt.
In Wirklichkeit geht es seiner Tochter gut, aber seine Frau Katrine wurde bei den Leuchttürmen tot aufgefunden.
Nun beginnt eine unglaublich spannende und mystische Geschichte.
War Katrines Tod ein Unfall? Zumindest die Polizei glaubt dies. Oder war es doch Mord? Es hat in den letzten 150 Jahren auf Aludden bereits mehrere mysteriöse Todesfälle gegeben.
Also doch ein Fluch?
Dann entdeckt Joakim in der Scheune einen versteckten Raum, der scheinbar keine Türen hat ...
Ob Katrines Tod wirklich nur ein Unfall war und was sich hin dem versteckten Raum hinter der Wand befindet, das müssen Sie jetzt schon selbst herausfinden.
Es lohnt sich!




