Andreas Steinhöfel: "Rico, Oskar und das Herzgebreche"
Rico und Oskar sind Freunde. Kennengelernt haben sie sich, als ein Kindesentführer Berlin unsicher machte.
Rico bezeichnet sich selbst als „tiefbegabt“ und schreibt Tagebuch, um nicht zu vergessen, was er gemacht hat und vor allem warum. Dabei zeigt sich, dass er sehr genau beobachtet: So entgeht im auch nicht das „Herzgebreche“, das seiner Mutter und einigen anderen Personen in der Nachbarschaft zu schaffen macht.
Auch Oskar leidet am „grauen Gefühl“, da sein Vater ihn zu Rico und dessen Mutter abgeschoben hat, um nach der Entführung Abstand zu gewinnen.
Oskar dagegen ist hochbegabt und erkennt so einiges, das Rico nicht bemerkt. Beim Bingoabend macht Oskar eine Entdeckung, durch die die beiden Freunde einem spannenden Kriminalfall auf die Spur kommen, in den auch Ricos Mutter verwickelt ist. Rico und Oskar versuchen den Fall zu lösen und Ricos Mama zu helfen. Was sie damit auslösen, kann jedoch keiner ahnen...
Mit viel Wortwitz und Einfühlungsvermögen schildert Rico in seinem Tagebuch diesen spannenden und lustigen Krimi für Kinder ab 10. So erfindet er selbst immer wieder neue Wörter und erklärt mit der ihm eigenen Logik die Fremdwörter, die er im Wörterbuch nachgeschlagen hat.




